Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht über all unserer Veranstaltungen.


Unsere aktuellen und kommenden Veranstaltungen:


Öffentlicher Veranstaltungskalender


Öffentlicher Veranstaltungskalender



Unsere Veranstaltungschronik der vergangenen Veranstaltungen:

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Auf Grund der Coronapandemie konnten 2020 keine Veranstaltungen durchgeführt werden.
Es wurde jedoch von Reiner Erdt die Aktion "Main Kinzig malt aus ins Leben gerufen, für die auch der Geschichts- und Heimatverein Ronneburg seine Webseite zur Verfügung stellte:

Zur Veranstaltungsseite


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Das Kirchengebäude wurde 1718 um das doppelte nach Osten verlängert. Hintergründe, Kosten und demografischer Zustand des Dorfes werden hierzu neu ausgewertet.


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Fam. Rauch, Euler- Kellermann und Lehr haben das vorbildlich ausgerichtet. Bericht vom Hanauer Anzeiger:

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Aktenkopien der Auswandererfamilien wurden ausgetauscht. Dabei wurden auch Ronneburgbilder und dieses Bild von der Selbolder Obermühle (1821) gesehen (P. Hoehnle fand es)

Selbolder Obermühle 1821


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Einladung

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Veranstaltet mit der Kirche und der Gemeinde.


Veranstaltet in der Langstraße in Hüttengesäß.


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Wir suchen noch Infos über Gefallene und zudem noch Bilder und Erinnerungsstücke.


Fand in Kooperation mit der Kulturinitiative der Gemeinde Ronneburg statt.


Fand in Kooperation mit den Landfrauen und dem Spielmanns- und Fanfahrenzug Ronneburg statt.

Quetschekönig wurde Jens Köhler

Preise der Zwetschgenkernschätzung:
1. Preis: Wolfgang Neuhahn Erlensee
2. Preis: Julia Barget Ronneburg
3. Preis: Wolfgang Walther Erlensee


IG Stolpersteine


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Heidi Rauch wird neue Vorsitzende.
Wir danken Ferdinand Graef für über 25 Jahre gelungene Vereinsführung!


Diesmal vor dem Gasthaus Zur Krone, Langstraße 7
(vor der damaligen Baustellensituation).


Amana ist die Schwestergemeinde von Ronneburg.


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2000 Jahre Geschichte an einem Tag


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Unser Ehrenmitglied, Frau Gisela Adrian ist verstorben.


In Hüttengesäß und Altwiedermus
Zur Webseite des Projekts Stolpersteine


Unser Jubiläumsvorsitzender Ferdinand Graef wird 80 Jahre alt - wir Gratulieren!


Mit Autor Jörg Olbrich


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Geschichtsverein stellt sich mit anderen Vereinen beim Frühlingsfest vor.


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11. September Tag des offenen Denkmals mit landwirtschaftlicher Ausstellung in der Langstraße Hüttengesäß.
In der Hofreite Reidel wird eine Dreschmaschine aufgestellt, viele Traktoren und Bulldogs der Ronneburger Landwirte und der "Ackergiganten Freigericht" stellen ihre schönsten Maschinen aus und erklären das Leben der Landwirtschaft vor 100 Jahren.


Übersicht unseres Festprogramms für unser Jubiläums- Wochenende:

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Besucher der Amanagemeinde in der alten Ronneburger Heimat. Empfang an der Amanastraße, danach Gottesdienst "Dankesversammlung".


Einlass ab 18:30 Uhr, Beginn ab 19:30 Uhr, Eintritt frei.


Vorführung des Videos des Festzuges der 750 Jahrfeier von 1986, dem Gründungsjahr des Geschichts- und Heimatvereins.


Diese fand mit mit 52 Freunden aus Amana, Iowa (USA) statt.


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Vorstellung erfolgte durch Ferdinand Graef und Reiner Erdt auf der Burg Ronneburg zur Eröffnung der Festveranstaltungen im Rahmen der 775 Jahrfeierlichkeiten Ronneburgs.


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Ausflug zum Trifels / Pfälzer Weinstraße.

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Schwerpunkt: Die Hanauer Kleinbahn und ihre Endstation in Ronneburg (1896 bis 1931).

Ansichtskarte: Rechts unten Bahnhof mit Wirtschaft 1912.
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Die Freunde des Geschichts- und Heimatvereins Ronneburg trafen sich am ersten sommerlichen Sonntag im Juni zu einem Ausflug in die Wetterau. Erwartungsvoll durchschritten die dreißig Teilnehmer das große Portal der Hessischen Staatsdomäne Kornradsdorf und waren nicht wenig überrascht, als sie im Hintergrund des großen landwirtschaftlichen Gutshofes eine stattliche Kirche erblickten. Der erste Vorsitzende des Vereins, Ferdinand Graef, erläuterte in seiner Führung, dass hier oben über der Nidder bereits um das Jahr 1000 ein repräsentativer Herrensitz mit Burganlage und Burgturm stand. Erst später in der Stauferzeit um 1166 wurde diese Burg in ein Frauenstift umgewandelt. Kaiser Friedrich I, Barbarossa ließ durch seinen Ministerialen Hartmann von Büdingen das Prämonstratenser Kloster 1170 weiter ausbauen – etwa zur gleichen Zeit als er die Kaiserpfalz in Gelnhausen errichtete - und übergab es dem Erzbischof Konrad von Mainz als Versöhnungsgeschenk zusammen mit der erweiterten Kirche, der dreischiffigen romanischen Basilika mit der schönen halbrunden Apsis (Foto) und dem Nonnenhaus, das mit reicher Bauzier ausgestattet ist. Basilika und Nonnenhaus sind durch die Jahrhunderte, besonders im 30jährigen Krieg, stark in Mitleidenschaft gezogen und zählen dennoch zu den bedeutendsten romanischen Baudenkmälern im Rhein-Main-Gebiet.

Anschließend wanderte die Gruppe an der schönen Nidder zur nächsten Überraschung: Mehrere Biberburgen waren links und rechts des Flusses zu erkennen. Vorstandsmitglied Karl-Heinz Wolfgang erzählte Erstaunliches über die Lebensweise der Biber, die vor einigen Jahren von der Jossa im Spessart hier in die Nidder eingewandert sind und sich hier wohl recht wohl fühlen, wenn man dies an den großen Saalweiden messen will, die bei einer Stärke von 40 cm Stammdurchmesser in der Form einer Sanduhr vom Biber durchgenagt und gefällt werden.

Nach einem gemütlichen Grillnachmittag, der von Vorstandsmitglied Reinhard Menge organisiert wurde, ging die Gruppe zur andachtsvollen Beschaulichkeit in das benachbarte Benediktinerkloster Engelthal. Dort führte uns Schwester Maria-Magdalena durch die schicksalsreiche Geschichte des Klosters, das um 1268 von den Rittern von Buchen und Karben als Zisterzinserinnen Kloster gegründet wurde und im 30jährigen Krieg von den Schweden völlig zerstört wurde. Am 1.Mai 1962 besiedelten dann wieder 20 Benediktinerinnen das Kloster. Nach der weiteren baulichen Erweiterung konnte jetzt im April 2010 der neue Kreuzgang von Kardinal Lehman feierlich geweiht werden.

Ferdinand Greaf 9.6.10


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Reiner Erdt referierte in einem Lichtbildervortrag über die Ausstellung der Pfarrer- Bohlender- Bildersammlung.
Die "Top 40" wurden in gemütlicher Runde im evangelischen Gemeindehaus bei regem Besuch der Bevölkerung präsentiert. Dabei konnten wieder einige "unbekannte Rätselbilder" aufgelöst werden.

Hinweis: Falls Sie in Ihren Schubladen oder in Omas Alben interessante Bilder des früheren Alltags finden - wir suchen für unser Bildarchiv historische Aufnahmen aus unseren Ortsteilen von allen Epochen.
Bitte sprechen Sie uns einfach an. Originale werden immer dem Besitzer unbeschadet zurück gegeben.


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Heimatblätter und Bohlenderbroschüren sind die beiden neuen Lektüren aus der Heimatdruckerei.

  • Wilhelm Bohlender - ein Pfarrer portraitiert seine Gemeinde
    Fotobroschüre mit vielen bisher unveröffentlichten Aufnahmen aus dem Ronneburger Hügelland
  • Die Ronneburger Heimatblätter- neueste Auflage 2009 - 40 Seiten stark

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Es war ein herrlicher Herbsttag im Oktober als nahezu 50 Reiseteilnehmer des Geschichts- und Heimatvereins Ronneburg von Oberbürgermeister der Stadt Ingelheim am Rhein begrüßt und durch die ehemals größte und prachtvollste mittelalterliche Kaiserpfalz geführt wurden. Die Kaiserpfalz in Ingelheim war um 800 zur Zeit Karls des Großen Mittelpunkt der kaiserlichen Reichstage. Auch Synoden und königliche, kaiserliche Hochzeiten fanden hier statt. Mit Karl dem Großen begann eine tausendjährige Geschichte der deutschen Kaiserreiche. Sein Reich erstreckte sich von der Nordsee bis nach Oberitalien und von den Pyrenäen bis nach Ungern. Er teilte sein Reich in Grafschaften ein, die er mit seinem Reitertross besuchte und regierte. Ingelheim gehörte zu den Lieblingspfalzen des Kaisers, nicht zuletzt wegen der schönen und strategischen Lage am Rhein, sondern auch wegen des guten Klimas und - wie man sagt – des guten Rotweines. So hat uns der Oberbürgermeister, der zugleich Vorsitzender des Geschichtsvereins Ingelheim ist, einen anschaulichen Kulturausflug geboten. Der Vorsitzende des Geschichts- und Heimatverein Ronneburg überreichte neben einer Spende für den weiteren Museumsaufbau als Dankeschön einen Bildband über unser „Ronneburger Hügelland“. Von den Römern über Karl dem Großen ist der Wein ein bedeutsames Kulturgut in dieser Landschaft. Im Winzerkeller haben davon auch die Reiseteilnehmer beim lukullischen Mittagstisch reichlich genossen, sodass ein Gang anschließend durch den Weinberg im Gespräch mit dem Winzer recht wohltuend wirkte. Nach einer weiteren historischen Führung durch die mit einer doppelten Mauer umgebene Wehrkirche in Oberingelheim traf man sich danach im benachbarten Weingut bei Kaffee und Kuchen und anschließend beim Vesper und der Weinverkostung. Als die ersten fröhlichen Sangeseinlagen erklangen, musste leider „nach Plan“ die Heimreise nach Ronneburg angetreten werden.

Ferdinand Graef 23.10.09


Gisela Adrian wurde an ihrem 80. Geburtstag zum Ehrenmitglied ernannt.
Ferdinand Graef und Horst Lehr überreichten die Urkunde mit den besten Glückwünschen und Dank für ihre bisherige Mitarbeit des Vereins seit der Gründung!


Keine weiteren Infos bekannt.


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Der Geschichts-und Heimatverein hat am 22. Juni 2009 eine Ruhebank in der Nähe der Ronneburg eingeweiht. Am Waldrand zwischen dem Jugendzentrum und der Burg kann man sich hier ausruhen und ein hervorragendes Panorama genießen.
Man sieht über die drei Ronneburger Ortsteile über den Rödelberg und den Buchberg nach Langenselbold, im Hintergrund die Höhen von Wasserlos und Odenwald erkennbar, bis hin zur Mainebene und Kraftwerk Staudinger.

Auf den Bildern sieht man unseren Vorstand. Nicht auf dem Foto sind Heidi Rauch, Ekkehart Trobisch und Reinhard Menge.
Zu sehen sind: vl. sitzend Horst Lehr, Gudrun Dambach, Hilde Rieß, Karlheinz Wolfgang, Helmut Schäfer, hinten stehend v.l. Reiner Erdt, Ferdinand Graef, Klaus Altmannsperger.

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Am Sonntag, 24. Mai ab 10 Uhr - Start Altwiedermus...
Vielen Dank an alle interessierten "Mitwanderer" für diesen schönen Tag!


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Im alten Pfarrgarten Hüttengesäß

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Am Samstag, 28. Februar trafen sich Vereinsmitglieder auf dem Gelände des Landwirts Helmut Weiser, der sich bereit erklärte, auf seinem Hof die alte Dreschmaschine von Ronneburg unterzustellen. Dort wurde eine Dachkonstruktion errichtet, die vor Regen schützt. Danke an alle Helfer, sowie die Vereinsfreunde Herr Weiser, Karlheinz Erdt und Felix Mahr.

Die letzte Ronneburger Dreschmaschine ist ein Relikt aus der Landwirtschaft der 20er Jahre, gebaut von Firma Flöther in Gassen/ Niederlausitz - heute Polen.
Damit hat die Familie Arndt früher in allen Höfen Gerste, Weizen und Roggen gedroschen.
Heute macht ein Mähdrescher viel mehr Arbeitsschritte: Mähen, Dreschen, abfüllen des Korns und Stroh schneiden - direkt auf dem Feld.
Die Dreschmaschine musste früher in jeden Hof gefahren werden und mittels Traktor oder Elektromotor angetrieben werden.


Bericht über das Dreschen früher
aus unserem digitalen Archiv.


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Im alten Pfarrhaus in gemütlich warmer Atmosphäre konnten unsere Gäste und Freunde sich am Weihnachtsmarkt mit selbstgebackenen Kuchen und Kaffee und Tee stärken. Klaus Wilke stellte interessante Holzfiguren aus seiner Kreativwerkstatt vor.


Der Geschichts- und Heimatverein Ronneburg begann 2008 erstmals mit Stadtführungen in unseren drei Ortsteilen.
Das Interesse ist stets sehr groß und die Teilnehmer allen Alters und Couleur waren immer sehr interessiert.
Mittlerweile gab es schon fünf weitere große Führungen, auf dem Bild etwa ist die SPD Ronneburg unser Gast.

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Gesprächsthema: "Unsere jüdischen Nachbarn".
Der Geschichts- und Heimatverein Ronneburg e.V. lädt zu einem Gesprächsnachmittag am Mittwoch, 19. November um 15 h 2008 ins „Alte Pfarrhaus“ nach Hüttengesäß ein. Vorstandsmitglied Klaus Altmannsperger wird noch einmal Erläuterungen zur laufenden Ausstellung „Unsere jüdischen Nachbarn in Hüttengesäß“ geben, die durch anwesende Zeitzeugen verdeutlicht und vertieft werden sollen. Einheimische Zeitzeugen und interessierte Bürger sind dazu herzlich willkommen, besonders mit passenden Dokumenten, Briefen oder Fotos. Die Veranstaltung wird eine Gesprächsrunde bei Kaffee und Kuchen.
Herzlichen Dank bereits im Voraus,
Ihr Geschichtsverein Ronneburg
Klaus Altmannsperger/ Friederike Graef


9. November um 14 Uhr im alten Pfarrhaus Hüttengesäß:

Auch in so kleinen Dörfern wie Ronneburg-Hüttengesäß gab es über 200 Jahre lang jüdische Einwohner, die mit ihren christlichen Nachbarn in Freundschaft und Frieden zusammenlebten. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten am 30. 1. 1933 wurde zunehmender Druck auf die jüdische Bevölkerung ausgeübt, der über Entrechtung und Enteignung zum Pogrom am 9.November 1938 führte und das baldige Ende der jüdischen Bevölkerung ankündigte.Auf Grund der großen Anzahl von nahezu 100 Besuchern musste am Sonntag, den 9. November 2008, Klaus Altmannsperger, Vorstandsmitglied des Geschichts- und Heimatvereins Ronneburg, seinen bewegenden Vortrag im „Alten Pfarrhaus“ zweimal nacheinander halten! Er entwarf dabei ein anschauliches Bild der damaligern Ortschaft Hüttengesäß: Im Alltag half man sich bei Bedarf; zwar hatten die jüdischen Mitbürger ihre eigene kleine Synagoge, ihre „Schul“ und Mikwe (religiöses Reinigungsbad), ansonsten aber waren sie ein ganz normaler Teil des täglichen Arbeits- und Dorflebens. Altmannsperger hatte in langen Recherchen die jüdischen Namen und Wohnhäuser, ihre Berufe und Familiengeschichten in einer beeindruckenden Dokumentation zusammengetragen, die von den Besuchern mit großem Respekt betrachtet wurde. Er erzählte, dass in Hüttengesäß damals 46 jüdische Personen lebten, die nach der sog. „Reichskristallnacht“, also nach der Verwüstung der Synagoge und der jüdischen Wohnungen durch die örtliche SA und HJ, zur Emigration gezwungen oder in verschiedene KZ, nach Treblinka, Theresienstadt oder Auschwitz deportiert worden waren. Für ein „Kulturvolk“, als welches sich die Deutschen stets empfinden, seien diese Tatsachen eine nationale Schande, und für antisemitische Äußerungen und Taten gelte: Null Toleranz! Viele Anwesende hörten zum ersten Male die Namen der ehemaligen jüdischen Mitbürger (Adler, Blumenthal, Hamburger, Hess, Lind, Münz und Reiss) und erhoben sich bei der Verlesung der 46 Namen im Gedenken an die Vertriebenen und Ermordeten von ihren Plätzen. Anschließend las Jutta Wilke ihre prämierte Erzählung über das Schicksal der Juden im Dorf Heldenbergen und den deren Abtransport auf Lastwagen in das Konzentrationslager, wo alle 23 jüdische Bürger ermordet wurden.

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Leider gibt's in diesem Jahr nicht genug Zwetschgen, somit werden wir das Fest einmal ausfallen lassen, statt dessen öffnen wir am Samstag unsere Ausstellungsräume, um auf alte Familienverbindungen; Stammbäume und Wohnhäuser der alt- eingesessenen Familien hinzuweisen. Samstag, 20. September von 14 bis 18 Uhr.
Ansprechpartner sind Friederike Graef und Reiner Erdt.


Am 14. September 2008 fand der Tag des offenen Denkmals nun auch einmal in Ronneburg statt.
Vielen Dank an die knapp 200 Besucher in allen Locations.

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Reiner Erdt referierte über die Veranstaltungen des Tag des Denkmals beim Kirchencafé am 7.9. im evangelischen Gemeindehaus Hüttengesäß.
Die Besucher wurden ausführlich über die historischen Gebäude rund um die Kirche informiert und wurden auf unsere Führungen eingeladen.


Der Vorstand des Geschichtsvereins war am 4. September mit Gästen auf einer Probeführung im alten Ortskern von Hüttengesäß unterwegs und füllte die Route für den Tag des offenen Denkmals für die Fremdenführer mit Informationen aus.
Wir sind nun gewappnet und informiert und freuen uns auf rege Teilnahme am Sonntag! Treffpunkt ist ab 12 Uhr stündlich am alten Pfarrhaus.

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TextBei einem Besuch in Ronneburg wurden Ferdinand Graef und Reiner Erdt von einem Fernsehteam der ARD zum Thema Ronneburger Verbindungen zu Amana befragt. Die Osthessische Limonadenfabrik Bionade baut dort nämlich eine Zweigstelle, daher kam das Interesse nun plötzlich auch wieder in unsere Richtung. Ob und wie das Filmmaterial verwendet wurde, wissen wir zur Zeit noch nicht.


Auf den Spuren von Graf Dietmar von Hardeck- Selbold- Gelnhausen wanderten wir am 1. Juni 2008 mit über 50 Teilnehmern zur Hardeck und zum Herrnhaag

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Einladung


Am 24. Mai führten wir die erste historische Ortsführung in Hüttengesäß durch. Unter Teilnahme des befreundeten Geschichtsvereins Neuberg gingen wir durch die alten Gassen und erklärten die Geschichte der einzelnen markanten Gebäude. Bei strahlendem Wetter hat sich der Spaziergang gelohnt und die Besucher waren von der Historie der Hüttengesäßer Hofreiten sehr begeistert.

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Am 17. Mai war es dann soweit - der Kirchturm und sein Glockenstuhl wurden unter Führung von Klaus Euler und des Geschichts- und Heimatvereins unter reger Teilnahme der interessierten Gemeindeglieder sozusagen "eröffnet" . Knapp 70 Besucher konnten in kleinen Gruppen auf den Turm steigen und sich das Geläut anschauen und hören.

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Sonderseite zum Kirchturm in Hüttengesäß


Reiner Erdt stellte die 80 besten Bilder aus dem Bildband in einer Lesung/Diavortragsveranstaltung im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Landfrauen Ronneburg vor. Knapp 50 interessierte und nette Damen konnten sich so über die Heimatgeschichte informieren und Fragen dazu stellen. Selbstverständlich dankte er den Landfrauen noch einmal für die gute Zusammenarbeit beim Osterbrunnenfest 2008 im alten Pfarrgarten.

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Klaus Euler, der Küster und Kirchenvorsteher der Kirchengemeinde Hüttengesäß, führte uns - Klaus Altmannsperger und Reiner Erdt - Anfang April in das höchste Gebäude von Hüttengesäß. Wir besuchten den Kirchturm und versuchen in naher Zukunft, die Idee von Herrn Euler umzusetzen, einen "Tag des offenen Turmes" einzurichten, um interessierte Bürger den Turm einmal besichtigen zu lassen.

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Ferdinand Graef mit Gattin, Reiner Erdt, Klaus Altmannsperger und Hilde besuchten im Auftrag unseres Vereins die Vereinsräume des Geschichtsvereins Langenselbold, um dort eine Lesung aus unserem Heimatbuch vorzuführen. Herr Dr. Manfred Keil hielt eine kleine Einführungsrede, Ferdinand und Reiner führten dann mittels Beamer und Powerpointpräsentation einen lebhaft interessanten Vortrag vor, der von fachkundigen Zuhörern unseres Nachbarvereins unterstützt wurde. Zum Abschluss führte uns Herr Dr. Keil durch die großzügigen Vereinsräume des Vereins, die als Gast in einem ehemaligen Marstall des Langenselbolder Schlosses drei Etagen benutzen dürfen.

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Am Sonntag, 16. März 2008 fand erstmals in Ronneburg ein Osterbrunnenfest statt. Die Landfrauen, der Obst- und Gartenbauverein und der Geschichts- und Heimatverein Ronneburg schmückten den Brunnen und das alte Pfarrhaus im österlichen Dekor. Das Regenwetter hielt die etwa 250 Besucher nicht davon ab, zum alten Pfarrgarten zu kommen und unser Fest zu besuchen.

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Am 30. Januar 1933 wurde Bernd Bohlender als Sohn des Hüttengesäßer Pfarrers Wilhelm Bohlender im alten Pfarrhaus in Hüttengesäß geboren. Zu seinem Jubeltag wurde im alten Pfarrhaus eine kleine Auswahl schöner Aufnahmen aus seiner Hüttengesäßer Kindheit präsentiert. Die Aufnahmen stammen aus der Kamera seines Vaters, der als Pfarrer und Hobbyfotograf in Hüttengesäß sehr beliebt war. Herr Graef und Herr Altmannsperger moderierten den Besuch im Pfarrhaus und informierten die Besucher über das aktuelle Vereinsgeschehen.

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Im Rahmen der Erstellung der Bewerbungsunterlagen fand kürzlich ein erstes Arbeitstreffen von Vereinsvertretern und dem beauftragten Stadtplanungsbüro Heim im Ronneburger Rathaus statt. Bürgermeister Heinz Habermann zeigte bei der Begrüßung nochmals die Themenschwerpunkte auf, die eine besondere Bedeutung im Rahmen des ausgeschriebenen Wettbewerbs haben, wie z.B. die allgemeine Entwicklung der Gemeinde, die Baugestaltung und –entwicklung, die Grüngestaltung und –entwicklung sowie die Bürgerschaftlichen Aktivitäten. Zusammen mit Vertretern aus Vereinen, Bürgerschaft und allen Bereichen sollen Lebensqualität, Gemeinschaftssinn und Outfit aller drei Ortsteile bewertet und verbessert werden.
Auch Vertreter des Geschichts- und Heimatvereins setzen sich intensiv mit den Aufgaben auseinander.
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Knapp 30 Ronneburger wurden am 17. Januar 2008 in der Mehrzweckhalle Ronneburg geehrt. Unsere Vereinsmitglieder Klaus Altmannsperger und Reiner Erdt wurden von Bürgermeister Heinz Habermann und Jürgen Waitz für Ihre Vereinsarbeit geehrt, beide sind seit der Gründung mit dabei.

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Reiner Erdt präsentierte im evangelischen Gemeindehaus in Hüttengesäß Ausschnitte aus dem Ronneburger Heimatbuch. Mit Beamer und Leinwand wurden die 40 besten Bilder aus dem Bildband des Ronneburger Hügellandes vorgestellt. Die Besucher waren sehr interessiert und konnten mit dem Hobbyfotografen noch Anregungen austauschen und Bücher kaufen. Sonntags veranstaltet der Hüttengesäßer Kirchenvorstand eine interessante Nachmittags-Kaffeestunde, ein Besuch lohnt sich sehr.


Das historische Pfarrhaus öffnete seine Türen zum Weihnachtsmarkt der Gemeinde Ronneburg.
Gezeigt wurden Holzarbeiten von Klaus Wilke, ein Bücherflohmarkt wurde aus Spenden angeboten, und natürlich wurden zahlreiche Exemplare des Ronneburger Bildbandes verkauft.
Ein Heimatbuch mit einer spannenden Erfolgsgeschichte - es wurde innerhalb drei Wochen bereits an 500 zufriedene Leser und Heimatfreunde vermittelt.


Unter Beisein von Bürgermeister Heinz Habermann und der Vertretung des Landrates Erich Pipa, Frau Nettner Reinsel, und zahlreichen Vereinsfreunden und Bürgern der Gemeinde Ronneburg, stellten Ferdinand Graef und Reiner Erdt den neuen Bildband "Ronneburger Hügelland" vor.

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  • ca. 10:00 Uhr -> Lohr Spessartmuseum im Schloss - Die Schatzkammer des Spessarts voller Geschichte und Geschichten
  • ca. 12:00 Uhr -> Gemeinsames Mittagessen in einem Wirtshaus im Spessart
  • ca. 14:30 Uhr -> Bieber - Führung in zwei Gruppen - Ein kleiner Rundgang durch das historische Bieber - Führung durch das „Biebergrundmuseum“ das bekannte Museum für Spessart - Bergbau und Heimatkunde
  • ca. 17:00 Uhr -> Abschluss und gemütliches Abendessen
  • ca. 19:00 Uhr -> Rückfahrt nach Ronneburg
Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme und freuen uns schon auf die nächste Busfahrt.


Regenwetter am Vormittag des 29. September lies uns nicht davon abhalten, auch in diesem Jahr wieder ein Event rund um die Zwetschgenlatwerge auszurichten.
Am Nachmittag wurde es dann auch angenehmer und im Beisein vieler Ronneburger und auswärtiger Besucher und Vereinsfreunde wurde die Latwerge 2007 auch besonders gut.

Wir danken allen Freunden und Helfern auch in diesem Jahr für Ihre Unterstützung und freuen uns bereits auf den 20. September 2008! - Latwergefest Nummer 3.

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Historische Gebäude werden mit einem Schild gewürdigt.
Viele Hofreiten, Handwerkshäuser und andere Gebäude wie Bahnhof oder Schulen, erzählen ihre eigene Geschichte. Wer wohnte hier- war es eine Schmiede oder eine Schuhmacherei? Wann wurde es erbaut und für welchen Zweck?
All dies kann man auf unseren neuen Schildern nachlesen. Weitere Schild-Anregungen nehmen wir gerne entgegen.

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Der Weg führt durch den Büdinger Wald über die sanften Höhen des Ronneburger Hügellandes und des Vogelsberges auf der alten historischen Reffenstrasse.
Dieser Weg ist für Groß und Klein gut begehbar - auch mit Kinderwagen – am besten mit Wanderschuhen!

Unser Vorstandsmitglied Karl Heinz Wolfgang (82!) führt uns durch den herrlichen Maiwald und erzählt uns einiges über die Geschichte dieser alten Handelsstraße. Nach ca. 9 km vorbei an den Fürstengräbern (der letzten Fürsten von Ysenburg/Büdingen) sind wir am Ziel angekommen, an einem romantischen Jagdhaus der „Zeche Hedwig“ an den ehemaligen Braunkohlegruben. Dort empfängt uns gegen 12:00h unser bewährter Event-Chef Reinhard Menge mit würzig Gegrilltem und frischen Getränken.


Eine große Ausstellung mit historischen Schul- und Konfirmationsbildern veranstaltete der Geschichtsverein am 31. März und am 1. April 2007.
Wegen des großen Erfolges wurde die Ausstellung an zwei Folgewochenenden wiederholt. Zahllose Besucher aus allen Ortsteilen und aus Nachbarorten kamen zur Ausstellung und erfreuten sich an den schönen Erinnerungen der Schulzeit. Bilder dieser Veranstaltung finden Sie auf unserer Sonder-Fotogalerie Hochzeiten und Konfirmationen.

Nachtrag vom 23.11.2020:
Beim Neugestalten der Webseite durch Dominic Rauch wanderten die Fotografien in unser neues digitales Archiv.


Hier ein Auszug aus unserer Vereinschronik:


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